Doch wie berechnet man den TCO für HubSpot richtig? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Faktoren in die Berechnung einfliessen und wie Sie mit unserem kostenlosen TCO-Rechner eine fundierte Einschätzung der Gesamtkosten Ihrer HubSpot-Investition erhalten.
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Was ist der TCO und welche Faktoren sollten berücksichtigt werden?
Der Total Cost of Ownership (TCO) beschreibt die Gesamtkosten einer Investition über deren gesamte Nutzungsdauer hinweg. Während die Lizenzkosten eine offensichtliche Komponente sind, spielen viele weitere Faktoren eine entscheidende Rolle:
- Anschaffungskosten: Lizenzgebühren für HubSpot Hubs (Marketing, Sales, Service, CMS, Operations)
- Implementierungskosten: Set-up, Anpassungen und Integrationen in bestehende Systeme
- Schulung und Onboarding: Zeitaufwand und Kosten für die Einarbeitung der Teams
- Laufende Betriebskosten: Wartung, Support und potenzielle Upgrades
- Indirekte Kosten: Interne Ressourcen für die Nutzung und Administration
Die genaue Ermittlung des TCO ist essenziell, um im nächsten Schritt eine fundierte ROI-Berechnung durchführen zu können. Der ROI setzt die erzielten finanziellen Vorteile in Relation zu den gesamten Investitionskosten, also zum TCO.
Wie berechnen Sie den HubSpot-TCO in wenigen Schritten?
- Ermitteln Sie die Anschaffungskosten: Hierzu zählen die Lizenzgebühren für die gewählten HubSpot Hubs sowie einmalige Kosten für Set-up und Implementierung.
- Berücksichtigen Sie die Betriebskosten: Neben den monatlichen Lizenzkosten fallen möglicherweise zusätzliche Kosten für erweiterte Funktionen, externe Beratungen oder den internen Ressourcenaufwand an.
- Kalkulieren Sie Schulungs- und Anpassungskosten: Ein wichtiger Bestandteil der TCO ist der Zeitaufwand für das Onboarding Ihrer Mitarbeitenden sowie für Anpassungen an bestehende Prozesse oder zusätzliche personelle Ressourcen.
Sobald alle Werte vorliegen, kann die Berechnung des TCO erfolgen. Nutzen Sie hierzu unseren TCO-Rechner, um eine schnelle und realistische Einschätzung zu erhalten.
Warum viele Unternehmen die TCO falsch einschätzen
Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung der indirekten Kosten. Während die offensichtlichen Lizenzgebühren einfach zu berechnen sind, werden oft interne Aufwände für Einarbeitung, Administration oder Prozessanpassungen übersehen.
Zudem richtet sich der Blick häufiger auf kurzfristige Ausgaben . Eine langfristige Betrachtung zeigt jedoch auf, welche Kosten auch in den Folgejahren bleiben und wie sie sich verändern.
Ohne eine korrekte TCO-Berechnung lässt sich der ROI nicht realistisch bewerten. Wer den vollständigen Kostenaufwand nicht kennt, kann auch nicht einschätzen, welche finanziellen Vorteile und Umsatzsteigerungen tatsächlich erzielt werden.